PageSpeed Insights New York Times

Darum hat die New York Times nur einen PageSpeed Insights-Score von 52

Einige der größten und erfolgreichsten WordPress-Seiten weltweit wie das Wall Street Journal oder das People Magazine schneiden in Googles PageSpeed Insights enorm schlecht ab. Und das, obwohl ihr Geschäftsmodell von einer guten Performance abhängt. Ich erkläre dir am Beispiel der New York Times, warum du den PageSpeed Optimierungs-Score getrost vergessen kannst und welchen konkreten Vorteil dein WP-Business aus dieser Erkenntnis schlägt.

Aktualisiert am 06.03.2019

Update: Google hat im November 2018 sein PageSpeed Insights Tool verändert. Seitdem basieren die Daten der Analyse auf dem Open-Source-Tool Lighthouse. Das neue PageSpeed Insights bezieht noch mehr Faktoren in die Bewertung mit ein, weshalb viele Webseiten beim neuen PSI-Score schlechter abschneiden als zuvor. Auch für unser Fallbeispiel – die WordPress-Website der NYTimes – trifft dies zu: Ihr Desktop PSI-Score liegt nun bei 46 und der mobile Score bei 35. Weitere Infos zu dem neuen PageSpeed Insights gibt es im Video von #SEODRIVEN, welches du auch am Ende dieses Artikels findest.

Was haben die Webseiten von Forbes, Time Magazine, New Yorker, Wall Street Journal, People Magazine und Harvard Business Review gemeinsam? Es handelt sich dabei um große Publikationen mit Millionenreichweite und entsprechenden Online-Umsätzen. Und sie laufen alle auf WordPress!

Du kannst dir vorstellen, dass Performance gerade für solche großen Veröffentlichungen ein heißes Thema ist. Je besser die Seite performt, desto besser fallen die Nutzersignale aus und desto mehr Leute lesen sie. Davon profitiert die Publikation gleich zweimal:

  • Je besser die Nutzersignale, desto mehr Werbeumsätze.
  • Je mehr Leser, desto besser die Abonnenten-Zahl.

Heißt unterm Strich: Die Performance hängt für solche Publikationen direkt mit dem Umsatz zusammen. Nur, wenn so wenig Nutzer wie möglich abspringen, funktioniert das Geschäftsmodell.

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Dass sich Performance lohnt, zeigt auch das Beispiel der Financial Times. Die testete 2016, wie sich eine Verzögerung der Ladezeit von einer bis fünf Sekunden auf das Verhalten der Leser niederschlägt. Das Ergebnis: Je langsamer die Seite, desto weniger Artikel lesen die Besucher. Die Folge: verringerte Werbeeinnahmen und weniger abgeschlossene Abonnements. Es überrascht nicht, dass die Optimierung der Ladezeit oberste Priorität hatte, als die Webseite der Financial Times rund ein halbes Jahr später überarbeitet wurde.

Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, die Google PageSpeed Insights für die oben genannten Publikationen ausspuckt, sieht es allerdings auf den ersten Blick nicht so aus als würde Performance-Optimierung eine große Rolle spielen.

PageSpeed-Scores im Vergleich_Publikationen
Bis auf zwei erreichen alle getesteten Publikationen einen mobilen Optimierungs-Score im guten Bereich (80-100). Beim Desktop-Score sieht es allerdings schon ganz anders aus: Die PageSpeed-Scores von NY Times, HBR und People Magazine sind “low”, die Scores von WSJ, Forbes und Time Magazine nur “medium” und allein der New Yorker schafft es knapp in den guten Bereich.

Was hat es mit diesen “schlechten Ergebnissen” auf sich?

Der PageSpeed-Score hat nichts mit Ladegeschwindigkeit zu tun

Viele glauben, dass der in PageSpeed Insight ausgegebene Score (z.B. 60/100) die Ladegeschwindigkeit der Seite anzeigt. Der Name des Tools legt das ja auch nahe. Nur: PageSpeed und page speed sind in diesem Fall nicht das gleiche. Der Optimierungs-Score, den das Tool letztendlich auswirft, hat keine Korrelation zur Seitenladezeit.

Richtig gelesen: Der Google PageSpeed Insights-Score bezeichnet nicht die Ladezeit.

Stattdessen wird geprüft, ob der Seitenbetreiber bestimmte Maßnahmen umgesetzt hat, die als best practice bei der Performance-Optimierung gelten. Die Umsetzung dieser Maßnahmen wird dann auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet. 

Ein zweiter Mythos, der sich hartnäckig hält: Ein guter PageSpeed-Score verbessert dein Ranking. Das ist aber genauso wenig der Fall. Ja, die Geschwindigkeit einer Seite beeinflusst das Ranking. Der Score, den das Tool ausgibt, wird aber nicht von Google berücksichtigt (zumal er ohnehin nicht mit der Geschwindigkeit korreliert), weshalb du den Optimierungs-Score außer Acht lassen kannst, wenn es um SEO geht.

Zudem ist für das Ranking nicht die Seitenladezeit relevant, also die Zeit, die eine Seite braucht, um komplett zu laden. Stattdessen bezieht Google den Wert Time To First Byte (TTFB) als Faktor mit ein. Dabei handelt es sich um die Zeit, die verstreicht, bis der Browser nach einem HTTP-Request die erste Antwort vom Server bekommt. In der Regel geht es hier um Millisekunden.

Die Korrelation zwischen TTFB und dem Ranking konnte schon 2013 nachgewiesen werden (entsprechende Beiträge von MOZ findest du hier und hier). Dagegen ließ Gary Illyes – in der Community höchst angesehener Web-Trend-Analyst bei Google – öffentlich via Twitter verlauten, dass man sich um die Seitenladezeit nicht allzu viele Sorgen machen müsse.

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Ja, ich bin mit der Datenverarbeitung einverstanden.

Fallbeispiel: Der PageSpeed Insights-Score der New York Times

Schauen wir uns das Ganze am Beispiel der New York Times genauer an. Sie erreicht mobil einen PageSpeed Insights-Score von 84 (“good”) und auf dem Desktop einen von 52 (“low”). Was schlägt PageSpeed Insights also vor, um die Ladezeit zu verbessern? Die Desktop-Version könnte laut Google unter anderem von folgenden Maßnahmen profitieren:

Java-Script und CSS-Ressourcen, die das Rendering blockieren, in Inhalten “above the fold” (ohne Scrollen sichtbar) beseitigen

Hintergrund dieses Vorschlags ist, dass JavaScript normalerweise im Footer oder zumindest asynchron geladen werden sollte. Wird es im Header geladen, kann das zu Verzögerungen führen, da andere Ressourcen hintenan gestellt werden. In einigen Fällen beeinträchtigt es aber wesentlich die Funktionalität der Seite, wenn sich sämtliche JavaScript-Seiten im Footer befinden. Hier muss also von Fall zu Fall geprüft werden, wie sich die Maßnahme auf die Seite auswirkt.

Und wenn die CSS-Ressourcen erst zum Schluss geladen werden, baut sich die ganze Seite erstmal komplett ohne Design auf – nicht gerade ein schönes Nutzererlebnis. Natürlich wäre es theoretisch möglich, das CSS, welches für die Inhalte “above the fold” benötigt wird, herauszufiltern und oben einzubauen und das restliche Stylesheet dann unten nachzuladen. Nachträglich ist das allerdings so gut wie nicht mehr möglich, dieser Kniff müsste schon bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Zudem bedeutet es für den Entwickler erheblichen Aufwand und verbessert letztendlich nur den PageSpeed-Score, nicht aber die eigentliche Seitenladezeit. Der Aufwand ist also wahrscheinlich an anderer Stelle besser investiert.

Browser-Caching nutzen

PageSpeed Insights Caching

Klingt erstmal nicht verkehrt. Wenn man sich aber die Vorschläge anschaut, was noch gecacht werden könnte, tauchen dort Elemente auf, die gar nicht auf der Seite der NY Times selber gehostet werden. Darunter zum Beispiel Dateien, die bei Google Analytics oder Facebook liegen und für Monitoring-Zwecke bei der NY Times eingebunden werden. Auf die Cache-Konfiguration dieser Elemente hat der Seitenbetreiber der NY Times überhaupt keinen Einfluss – der Vorschlag ist also für die Katz.

Auch der Einsatz eines Content Delivery Networks (CDN) – also eines Netzes aus über die ganze Welt verteilten, aber miteinander verbundenen Servern – wird von Google hier bemäkelt. Dabei profitieren gerade internationale Nutzer davon. Ein CDN ist grundsätzlich vorteilhaft für die Performance, da sich die Antwortzeit des Servers dadurch stark verkürzt und die Inhalte so wesentlich schneller ausgeliefert werden können. Und bei einer so relevanten Publikation wie der New York Times kann man davon ausgehen, dass Leser überall auf der Welt auf den Content zugreifen und dabei nicht lange warten wollen.

Bilder optimieren

PageSpeed Insights_Images

Ein Großteil der Bilder, die PageSpeed Insights zum Optimieren vorschlägt, würden durch die Komprimierung nur wenige Kilobyte kleiner, in einigen Fällen sogar nur Bytes. Natürlich ist das Komprimieren von Bildern ein wichtiger Faktor für die Performance-Optimierung. Bei derartig geringen Einsparungen ist es allerdings zu bezweifeln, dass sich deine Ladezeit dadurch maßgeblich verbessert.

JavaScript reduzieren

PageSpeed Insights_Java Script

HTML reduzieren

Hier könnten insgesamt knapp 72 Kilobytes eingespart werden. Ob das bei einer so gewaltigen Seite wie der New York Times einen fundamentalen Unterschied macht, sei mal dahingestellt.

PageSpeed Insights_HTML

Wie bereits bei den Bildern und den JavaScript-Dateien ist das vorgeschlagene Einsparungspotenzial minimal und somit wenig überzeugend.

Einige der Maßnahmen, die das Tool vorschlägt, sind wahrscheinlich schlicht unwirtschaftlich, und andere würden nur so marginale Änderungen mit sich bringen, dass der Einsatz nicht lohnt. Das ernüchternde Fazit: PageSpeed Insights wirft allerhand Verbesserungsvorschläge aus. Nicht alle davon führen aber dazu, dass sich die Performance der NY Times wesentlich verbessert. Andernfalls könnten wir davon ausgehen, dass sie schon umgesetzt wären – die Performance beeinflusst hier schließlich direkt den Erfolg des Geschäftsmodells.

PageSpeed Insights-Score bleibt Kundenthema

In der Fachwelt hat das völlige Auseinanderklaffen von PageSpeed-Score und Ladegeschwindigkeit zu einer hitzigen Debatte geführt. Das Tool steht schließlich auch Laien zur Verfügung, denen diese Diskrepanz nicht unbedingt bewusst ist. Beiträge von respektierten Onlinemarketing-Gurus wie dieser, in denen davon gesprochen wird, dass ein PageSpeed-Score von 100 mit einer schnellen Ladezeit gleichzusetzen ist, sorgen zusätzlich für Verwirrung.

Immer wieder berichten Entwickler über Anrufe von höchst verunsicherten Kunden, die sich darüber beschweren, dass bei PageSpeed Insights alles rot und orange sei, und eine Umsetzung aller vorgeschlagenen Maßnahmen in Auftrag geben. Das Tool führt unterm Strich häufig dazu, dass Zeit verschwendet wird und zwar gleich doppelt: bei der Optimierung, wenn unsinnige Vorschläge realisiert werden, und bei der Kommunikation, wenn dem Kunden erklärt wird, warum diese unsinnig sind.

Zwar mag sich der PageSpeed Insights-Score verbessern, wenn man Bildgrößen und HTML um ein paar KB reduziert. Die Performance allerdings profitiert vor allem von Maßnahmen, die das PageSpeed Insights Tool gar nicht vorschlägt. Professionelle Performance-Optimierung ist letztendlich mehr als nur das Orientieren an einer einzigen Kennzahl. Das zeigt auch der Relaunch der Financial Times: Ein umfangreiches Redesign der Seite bleibt bei größeren Optimierungsbestrebungen meist nicht aus.

Dabei geht es mir vor allem um High-Traffic-Bereiche. Kleinere Webseiten sollten natürlich erst einmal zusehen, grundlegende best practices einzuhalten. Ab einer gewissen Schwelle müssen jedoch massive Veränderungen an den Seiten vorgenommen werden, um die Performance überhaupt noch zu steigern, zum Beispiel der Wechsel zu einem guten Hoster oder eine grundlegende Überarbeitung der Seitenarchitektur. Das sollte dir und deinen Kunden klar sein.

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Argumente für echte Performance-Optimierung

Die Unsicherheit über die PageSpeed Insights-Score bietet gerade für Design-Agenturen eine gute Gelegenheit: Denn wenn du den Zusammenhang zwischen Ladegeschwindigkeit und Business erkennst und zu bedienen weißt, hebst du dich von der Konkurrenz ab. Konkrete Zahlen und Fallstudien wie das Beispiel der NY Times helfen dir dabei, bestehende und potenzielle Kunden zu überzeugen:

  • 2006 führte Amazon A/B-Tests durch und entdeckte, dass eine Millisekunde Verzögerung in der Ladegeschwindigkeit rund 1 Prozent Umsatzverlust im Jahr bedeutete – oder anders gesagt: 1,6 Milliarden Dollar.
  • Studien zeigen, dass sich in den letzten Jahren die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer von 12 auf 8 Sekunden verringert hat. Wenn eine Webseite also erstmal fünf Sekunden lädt, bleiben nur noch drei, um den User vom Inhalt zu überzeugen. (Die Validität dieser Daten wird zwar debattiert, aber du bist auf der sicheren Seite, wenn du davon ausgehst, dass User deinem Content eher weniger statt mehr Zeit widmen.)
  • Insbesondere bei mobilen Seiten ist die Ladegeschwindigkeit höchst relevant fürs Geschäft. Bei E-Commerce hat die Ladezeit fundamentale Auswirkungen auf den Umsatz: Ist die Seite zu langsam, lässt über die Hälfte der Kunden ihr Geld lieber woanders. 53 Prozent der Nutzer springen ab, wenn eine Seite auf dem Handy länger als drei Sekunden lädt. Und für jede Sekunde, die eine mobile Seite länger zum Laden braucht, büßt der Seitenbetreiber 20 Prozent Conversions ein. Und mobiler Traffic ist nicht zu vernachlässigen: Die durchschnittliche Nutzungsdauer des Internets über mobile Endgeräte liegt heute schon bei rund 87 Minuten, und das Smartphone hat den Laptop als häufigstes Internetgerät überholt.

Wie du deine Kunden dazu bringst, den PageSpeed Insights-Score zu ignorieren

Wie hilfst du also deinen Kunden, die Bewertung von Google PageSpeed Insights richtig einzuordnen und dem Tool weniger Bedeutung beizumessen? Hier noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Argumente:

  • Der PageSpeed-Score hat nichts mit der Ladegeschwindigkeit zu tun, sondern beurteilt, ob bestimmte Maßnahmen umgesetzt wurden, die gemeinhin empfohlen werden. Nicht alle dieser Maßnahmen ergeben Sinn. Du kannst deinen Kunden anbieten, sie im einzelnen zu überprüfen und diejenigen umzusetzen, die du als sinnvoll erachtest.
  • Der PageSpeed-Score ist für SEO nicht relevant. Für das Ranking wird die Time to First Byte (TTFB) einbezogen, nicht die komplette Ladezeit. Diesen Wert kannst du mit dem Webpagetest erheben.
  • Das PageSpeed Insights Tool überprüft nur “öffentlich” zugängliche Faktoren. Wie es zum Beispiel um die Datenbank steht, kann das Tool nicht sehen (und das ist aus Sicherheitsgründen auch gut so). Mit einer aufgeräumten Datenbank, einem schlanken Theme, das nicht zu viele HTTP-Anfragen an den Server richtet, und möglichst wenig Plugins gewinnt deine Ladezeit erheblich. Diese Faktoren werden aber von PageSpeed Insights nicht berücksichtigt. So erhalten eigentlich performante WordPress-Seiten trotzdem schlechte Scores.
  • PageSpeed Insights bezieht längst nicht alle Maßnahmen der Performance-Optimierung mit ein. Mache deine Kunden vor allem auf die Wichtigkeit eines guten Hosters aufmerksam, der mit HTTP/2 sowie der aktuellsten PHP-Version arbeitet. Wenn das Hosting nichts taugt, kannst du noch so viel an der Seite herumoptimieren, die Ladezeit wird sich nicht grundlegend ändern.

Sich nur auf den PageSpeed-Score zu fokussieren ist, wie mit einem Pferd zum Formel-1-Rennen anzutreten. Selbst wenn du deinem Pferd das Fell rot färbst und ein Ferrari-Logo in die Flanke rasierst, wirst du damit die motorisierten Rennwagen nicht überholen.

Fazit

Forbes, das Time Magazine oder die New York Times betreiben vielleicht nicht gerade die optisch schönsten Websites – sie gehören aber zu den erfolgreichsten WordPress-Seiten weltweit. Und zwar, weil Design, Funktion und Geschwindigkeit zusammenwirken und ein stimmiges Gesamterlebnis fördern.

Der PageSpeed Insights-Score spiegelt das allerdings nicht wider. Er stellt Entwickler regelmäßig vor die Herausforderung, besorgten Kunden zu erklären, dass ihre Webseite nicht in den Tiefen der Suchergebnisse verschwindet, wenn das Urteil des Tools “poor” lautet. Die Ladezeit einer Seite ist von massig Faktoren abhängig, und viele davon werden von stark vereinfachenden Tools wie Google PageSpeed Insights gar nicht abgebildet.

Bei der Arbeit mit dem Tool empfiehlt es sich deshalb, die Vorschläge kritisch auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen und die Ergebnisse des Tests mit anderen Werten zu vergleichen (zum Beispiel mit denen des Webpagetests oder von Pingdom Tools).

Wer sich letztendlich dafür entscheidet, die vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen, sollte in jedem Fall vorher und nachher die tatsächliche Ladezeit messen, um die Wirksamkeit der Optimierungen auf den Prüfstand zu stellen (etwa mit unserem Performance-Framework).

Unterm Strich weist das Tool auf einige Standardmaßnahmen hin (Bilder komprimieren, SSL und/oder HTTP/2 einsetzen, Caching einrichten usw.). Für eine gute Nutzererfahrung kommt es aber vor allem auf das Design der Seiten, die ladezeitoptimierte Darstellung (die das PageSpeed-Tool nicht misst) und die UX-Optimierung an.

Hast du auch schon einmal die Erfahrung eines schlechten PageSpeed-Scores gemacht? Oder kennst du die besorgten Nachfragen von Kunden zu diesem Thema? Lasse mir gerne einen Kommentar mit deinen Erfahrungen und Tipps da.

Das neue PageSpeed Insights

Neues PAGESPEED INSIGHTS TOOL bewertet viele Websites schlechter #SEODRIVEN #347

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