WooCommerce Plugins

Die wichtigsten Plugins für WooCommerce: Abo-Shops, DSGVO, Newsletter & Co.

Es gibt hunderttausende Plugins für WooCommerce, zu allen nur denkbaren Einsatzzwecken. Dabei ist es gar nicht so einfach, die Qualität der Erweiterungen abzuschätzen. Wir stellen die wichtigsten Tools vor, die du bei gängigen Shop-Projekten brauchst. Aber auch kostenfreie Alternativen.

Die Vielfalt der Plugins für WordPress und WooCommerce ist ein großer Vorteil. So musst du nicht für jede Sonderfunktion in deinem Shop EntwicklerInnen oder eine Agentur beauftragen. In vielen Fällen lassen sich bereits vorhandene Lösungen auch mit relativ wenig Aufwand so anpassen, dass sie deinen speziellen Bedürfnissen entsprechen.

Doch ob eine Erweiterung tatsächlich hochwertig ist, oder gar ein Sicherheitsrisiko darstellt, das zeigt sich manchmal erst auf den zweiten Blick. Das gilt vor allem dann, wenn diese kostenlos angeboten wird. Etwa auf dem größten Marktplatz WordPress.org. Denn trotz so mancher gratis Lösung, die gut und stabil funktioniert: Dort steht dir nicht in gleichem Umfang ein persönlicher Ansprechpartner oder Support zur Verfügung, wie es bei kostenpflichtigen Plugins der Fall sein sollte.

Tipp: Du bist neu in der Welt von WooCommerce? Oder du willst deinen Onlineshop erst gründen? Dann ließ dir unsere Beiträge Wie gut ist WooCommerce? und WooCommerce für WP-Profis durch. Ebenso unser umfangreiches E-Book zum Thema.

Was macht ein gutes Plugin aus?

Indizien für eine hochwertige Lösung sind unter anderem:

  • Anzahl und Art der Bewertungen auf WordPress.org oder Handelsplätzen wie codecanyon.net
  • Antwortzeit und Umfang der Antworten in Supportforen des Anbieters (oder ebenfalls auf WordPress.org)
  • Anzahl der Downloads
  • Support in deiner Sprache, idealerweise von einem lokalen Support-Team
  • Wie schnell werden nach einem Update von WordPress oder WooCommerce Aktualisierungen bereitgestellt
  • Wie oft wird das Plugin generell überarbeitet
  • Gab es in der Vergangenheit kritische Sicherheitslücken, wie schnell wurden diese gefixt

Du kannst auch in Fachgruppen für WooCommerce fragen, welche Erfahrungen andere Anwender mit einer bestimmten Erweiterung gemacht haben. Etwa auf Facebook. Siehe unsere Quellen und Hinweise zur Community.

Die hauseigenen Erweiterungen von WooCommerce findest du auf dem Portal des Anbieters Automattic. Darunter befinden sich auch kostenfreie Tools. Beispielsweise zur einfachen Anbindung von PayPal, Stripe, Amazon Pay oder Google Analytics.

WooCommerce für Freelancer und Agenturen

Im Folgenden stelle ich dir einige bekannte Premium-Plugins und ihre kostenlosen Alternativen vor. Diese ergänzen WooCommerce um Funktionen, die erfahrungsgemäß besonders häufig nachgefragt werden. Von Shopbetreibern aber auch von Agenturen.

WooCommerce Memberships

Wenn du statt physischer Artikel Mitgliedschaften verkaufst, oder deine Waren nur exklusiv an ausgewählte Kunden vertreibst, dann ist WooCommerce Memberships einen Blick wert. Mit der Erweiterung setzt du Mitglieder-Seiten, geschlossene Kundenbereiche, Premium-Content-Shops und vieles mehr um (Bild: © WooCommerce):

WooCommerce Memberships
Abonnements verwalten mit WooCommerce Memberships

Die Optionen reichen vom limitierten Zugriff auf Produkte über spezielle Content-Bereiche bis hin zu kostenfreien Probe-Mitgliedschaften. Erstelle verschiedene Pläne wie “Silber”-, “Gold”- oder “Platin”-Abonnements.

Mitglieder lassen sich mit bestimmten Sonderangeboten und Gutscheinen belohnen. Im Zusammenspiel mit WooCommerce Subscriptions (dazu gleich mehr) können sie ihre Mitgliedschaften auch auf- oder herabstufen.

Mailchimp für WooCommerce

Mit Mailchimp kannst du Newsletter versenden und deine Marketing-E-Mails automatisieren. Die Erweiterung für WooCommerce integriert deinen Onlineshop in diesen Workflow. Binde an verschiedenen Stellen im Checkout deine Newsletter ein:

WooCommerce Newsletter versenden
Newsletter-Versand in WooCommerce mit Mailchimp

Doch das ist erst der Anfang. Mit einer erweiterten Integration lassen sich folgende Anwendungsfälle realisieren:

  • Synchronisiere die E-Mail-Adressen deiner Käufer mit bereits vorhandenen Listen
  • Segmentiere deine Kunden nach den Produkten in ihrem Warenkorb oder nach Häufigkeit der Einkäufe
  • Werte die Erfolgszahlen deiner Produkt- und Marketing-E-Mails detailliert aus
  • Integriere Anzeigenkampagnen von Facebook und Instagram
  • Verschicke Produktempfehlungen oder Gutscheine basierend auf den getätigten Einkäufen
  • Erinnere deine Besucher per E-Mail an Warenkörbe, deren Kauf nicht abgeschlossen wurde

Hinweis: Einige der Punkte sind in manchen Ländern rechtlich nicht zulässig, oder nur unter bestimmten Bedingungen. Beispielsweise in Deutschland. Dort benötigst du in der Regel eine explizite Zustimmung zum Versand (Double-Opt-In). Auch bei der Kundensegmentierung solltest du aufpassen. Kläre dies mit deiner Anwaltskanzlei.

Ähnliche Erweiterungen gibt es übrigens auch für MailPoet, das Newsletter-Plugin für WordPress. Wenn auch nicht ganz so umfassend.

WooCommerce Subscriptions

Produkte im Abo-Modell vertreiben, das geht mit WooCommerce Subscriptions. Denn im Standard von WooCommerce ist es nicht möglich, automatisiert wiederkehrende Zahlungen einzufordern. Solche benötigst du, wenn du Software mit monatlichen Gebühren, sonstige Dienstleistungen oder regelmäßige Lieferungen verkaufst.

Das Plugin ermöglicht dir unter anderem:

  • Flexible Zahlungszeiträume je Produkt
  • Integration von Bezahldiensten wie PayPal, Stripe, Amazon Pay oder Wirecard, um die Zahlungen durchzuführen
  • Erstellung der zugehörigen Rechnungen pro Turnus
  • Deine Kunden können zwischen verschiedenen Abo-Modellen wechseln oder mehrere Abos gleichzeitig abschließen
  • Setze Erinnerungen zur Verlängerung von Abonnements per E-Mail um, oder auch vergünstigte Abos bzw. kostenlose Probephasen

Du kannst jederzeit messen, wie viele Abos wann abgeschlossen wurden, wann sie fällig werden oder auslaufen, und wie viel Umsatz du jetzt oder in Zukunft generierst. Basierend auf diesen Zahlen lassen sich dann entsprechende Marketingaktionen und neue Modelle planen.

WooCommerce Bookings

Dein Geschäftsmodell basiert ganz oder teilweise auf dem Vertrieb von Veranstaltungen, Schulungen, Vermietungen, Beratung, Urlaubs-, Gesundheits- und Wellness-Angeboten, Webinaren etc.? WooCommerce Bookings erweitert das Shopsystem um Funktionen für terminbasierte Dienstleistungen. Inklusive Modulen zur Eventplanung (Bild: © WooCommerce):

WooCommerce Bookings
Veranstaltungen planen mit WooCommerce Bookings

Deine Kunden können dabei Wunschtermine benennen, du hingegen gibst freie und gesperrte Slots vor. Die Buchung erfolgt nach Tagen, Stunden oder gar Minuten. Du kannst Einzelsitzungen aber auch Gruppentermine vergeben und dabei die minimale bzw. maximale Anzahl an Teilnehmern einschränken.

Gewähre Rabatt für Teams, bei früher Buchung und für bestimmte Zielgruppen. Oder verlange höhere Preise an Wochenenden bzw. zu bestimmten hochfrequentierten Uhrzeiten. Das Plugin unterstützt sogar verschiedene Zeitzonen, falls deine Kunden aus dem Ausland reservieren. Du legst fest, wie die Buchungen bestätigt werden, oder ob und wie Reservierungen stornierbar sind. Erinnerungen an die Termine lassen sich automatisiert per E-Mail versenden.

WooCommerce Product Bundles

WooCommerce unterstützt zwar die Anlage sogenannter gruppierter Produkte, um einfache Produktpakete (“Bundles”) abzubilden. Die Standard-Funktionalität verzichtet jedoch auf eine tiefere Produktlogik:

Gruppierte Produkte
Gruppierte Produkte in WooCommerce: Nicht immer alltagstauglich

So lassen es Gruppierte Produkte beispielsweise zu, dass deine Kunden nur einen Teil der enthaltenen Produkte in den Warenkorb legen.

Wenn du Produktpakete anbieten willst, die einen Preisvorteil enthalten, oder die nur gemeinsam Sinn machen, hast du damit nichts gewonnen. Weiterhin sind in der Basisfunktion keine logischen Bedingungen möglich wie „Produkt A schließt Produkt B aus“ oder „Produkt A darf nur x mal enthalten sein“. Für all diese Fälle hat WooCommerce die kostenpflichtige Erweiterung Product Bundles konzipiert.

Weitere Highlights des Plugins: Erhöhe deine Cross-Selling-Umsätze mit Funktionen wie “Häufig zusammen gekauft”. Du kennst diese von Shopping-Größen wie Amazon. Füge den Bundles zudem Zusatzprodukte bei, die sich optional in den Warenkorb legen lassen. Beispielsweise Pflegeprodukte für Kleidung oder Kabel und Accessoires für technische Waren. Du legst jeweils fest, wie die Sub-Produkte im Warenkorb, im Checkout und in den Bestell-E-Mails abgebildet werden sollen (gruppiert oder einzeln).

WooCommerce Dynamic Pricing

Über variable Produkte in WooCommerce kannst du unterschiedliche Preise für verschiedene Produktvarianten festlegen. Dann ist das “blaue” T-Shirt günstiger als das “rote”. Die Gutscheinfunktion des Shopsystems ist ebenfalls recht ausgeklügelt. Rabatte lassen sich so etwa nach Mindestbestellwert steuern. Oder es müssen bestimmte Produkte im Warenkorb enthalten sein, damit der Discount greift.

WooCommerce gratis Hosting

Für komplexe Vergünstigungen direkt am Produkt selbst benötigst du jedoch das zusätzliche Werkzeug Dynamic Pricing. Es setzt unter anderem folgende Szenarien um:

  • Gewähre 5 Prozent Rabatt auf ein Produkt, wenn es x mal in den Warenkorb gelegt wird (Staffelpreise)
  • Erhöhe diesen Rabatt auf 10 Prozent für bestimmte WordPress-Benutzerrollen, etwa für “Gold Mitglieder”
  • Rabattiere eine Ware, wenn der Kunde ein weiteres Produkt aus der gleichen Kategorie hinzufügt
  • Bei x Produkten aus der gleichen Produktkategorie gibt es einen speziellen Nachlass

Diese Aktionen lassen sich teilweise auch miteinander verknüpfen. Ein Beispiel: “Discount für Kategorie A wenn Gold-Mitglieder x Produkte aus Kategorie B erwerben”. Richtig angewendet ist die Erweiterung ein mächtiges Marketing-Tool.

Hinweis: In manchen Ländern sind nur bestimmte dieser Vergünstigungen zulässig, andere könnten dem Wettbewerbsrecht unterliegen. Prüfe dies, bevor du dich für ein Plugin wie Dynamic Pricing entscheidest.

Product Add-Ons & Gravity Forms Product Add-ons

Der Verkauf individualisierter Waren nimmt zu. Egal ob es Schuhe in den persönlichen Lieblingsfarben sind, das selbst-zusammengestellte Müsli oder Schmuck mit Gravur. Mit der Erweiterung Product Add-ons hast du die Möglichkeit, Produktdaten durch deine Kunden anpassen zu lassen, bevor sie auf den “Kaufen”-Button klicken.

Das Werkzeug von WooCommerce erweitert die Produktdarstellung um die notwendigen Eingabefelder und Checkboxen. Individuelle Preise für Sonderwünsche lassen sich damit ebenso umsetzen wie das Hochladen von Grafiken, Bauanleitungen, Mustern und Skizzen. Selbst zusätzliche Leistungen kannst du damit anbieten. Etwa Geschenkverpackungen, eine spezielle Lieferung oder eine Widmung bzw. Signatur bei Kunstwerken.

Tipp: Gravity Forms Product Add-ons geht in eine ähnliche Richtung. Es erweitert die beliebte und sehr umfangreiche Lösung für Kontaktformulare Gravity Forms für WordPress, um einen Produkt-Konfigurator umzusetzen. Das Tool eignet sich vor allem dann, wenn du das zugehörige Haupt-Plugin bereits einsetzt.

Noch ein kleiner Hinweis: Neben den beiden kostenpflichtigen Erweiterungen gibt es kostenfreie Tools wie den Personalized Product Option Manager. Dieser ist zwar nicht ganz so umfangreich, aber auch damit fügst du deinen Produktseiten weitere Bausteine hinzu. Zum Beispiel Text- und Auswahlfelder, Checkboxen, Datums- oder Zahlenfelder:

Individuelle Produkte
Individuelle Produkte mit WooCommerce verkaufen

Du kannst das Plugin ausprobieren, um Erfahrungen mit individuellen Produkten zu sammeln. Falls der Funktionsumfang dann nicht ausreicht, kannst du immer noch auf ein Pro-Plugin wechseln. Die bis dahin von den Kunden eingegebenen Produktdaten lassen sich dabei jedoch nicht übertragen.

Table Rate Shipping

Mit den sogenannten Versandklassen von WooCommerce kannst du sehr individuell bestimmen, wer in welchem Fall und mit welchen Produkten wie viel für den Versand bezahlen muss. Die Einrichtung dieser Klassen sieht zunächst recht kompliziert aus. Doch mit etwas Ausprobieren auf deinem Testsystem hast du das dahinterstehende Prinzip schnell verstanden.

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In manchen Fällen reicht die Standard-Lösung jedoch nicht aus. Vor allem dann, wenn folgende Szenarien eintreten:

  • Du musst die Versandklassen weiter unterteilen, etwa nach Regionen, die sich nicht in WooCommerce selbst abbilden lassen
  • Die Versandkosten sollen sich nach dem Gewicht richten
  • Oder die Anzahl der im Warenkorb enthaltenen Waren spielt eine Rolle
  • Je nach Bestellsumme kostet der Versand unterschiedlich viel

Dann solltest du dir die Erweiterung Table Rate Shipping anschauen.

Tipp: Neben dem Original-Plugin von WooCommerce gibt es zahlreiche Nachahmer gleichen Namens. Diese sind unter Umständen günstiger. Überprüfe jedoch, ob sie den gleichen Funktionsumfang und Support bieten. Ich rate dir zum Kauf des Originals.

Mit Advanced Flat Rate Shipping existiert auch hier eine kostenlose Lösung. Mit ihr kannst du ebenfalls spezielle Versandkosten je Produkt festlegen, oder für einzelne Kategorien und Länder.

Du willst lediglich die Option “kostenloser Versand” in WooCommerce an bestimmte Bedingungen knüpfen? Zum Beispiel abhängig von den Produkten, der Menge, dem Gewicht, den Abmessungen, der Warenkorb-Summe oder der WordPress-Benutzerrolle? Dann könnte WooCommerce Advanced Free Shipping das Richtige für dich sein. Das Plugin ist vor allem dann ideal, wenn manche Kunde sehr sperrige oder schwere Waren bestellen, während du normalerweise keine Versandgebühren verlangst.

Plugins für Deutschland, Österreich und die EU

In der Europäischen Union existieren zahlreiche gesetzliche Vorgaben, die du für WooCommerce berücksichtigen musst. Insbesondere in Deutschland und Österreich. Eine falsche Einstellung und es droht die durchaus realistische Gefahr einer Abmahnung – durch Mitbewerber, Wettbewerbsverbände oder Behörden. Das gilt vor allem dann, wenn:

  • Der Firmensitz deines Onlineshops in der EU liegt oder
  • Wenn du aus deinem Shop heraus in Länder der EU verkaufst

In beiden Fällen kannst du WooCommerce nicht im Standard betreiben. Das betrifft auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zum Glück gibt es mehrere Plugins und Dienstleister, welche dir beim Thema Rechtssicherheit für WooCommerce helfen. Mehr zu diesen Erweiterungen erfährst du im Blogbeitrag WooCommerce rechtssicher machen.

Tipp: Beachte, dass es keinen 100-prozentigen Schutz vor Abmahnungen gibt. Du musst deinen Webshop durch eine Online-versierte Rechtskanzlei prüfen lassen. Vor dem Start und in einem fortlaufenden Prozess.

WooCommerce Produkt
Rechtssicherheit: In Deutschland musst du deine Produkte mit ganz bestimmten Angaben versehen.

Weitere Quellen für WooCommerce Plugins

Neben den bekannten Erweiterungen gibt es zahlreiche kleine Helferlein, die dir das Leben mit WooCommerce einfacher machen. Damit ersparst du dir eine aufwendige Individualentwicklung. Doch Vorsicht: Zu viele gleichzeitig installierte Plugins können dein WordPress-System ausbremsen. Oder die Erweiterungen legen sich gegenseitig lahm. Wenn du dir unsicher bist, dann frage einen Dienstleister.

Hinweis: Umso wichtiger ist es, dass du jedes Plugin vorab ausführlich auf einem separaten Testsystem überprüfst, bevor du es in deinem Live-Shop freischaltest. Das gleiche gilt bei Updates von WordPress, WooCommerce und Dritt-Plugins.

Ebenso wichtig ist ein performantes Webhosting, das komplett auf WooCommerce ausgerichtet ist. Nur so lassen sich die vielen Prozesse bewältigen, die deine Besucher gleichzeitig im Shop durchführen. Siehe unseren Beitrag 4 Faktoren für das WooCommerce-Hosting. Du entwickelst Onlineshop-Projekte für deine Kunden? Dann nutze jetzt unser kostenloses Hosting für WooCommerce.

Klimapositives WordPress Hosting

Hier die wichtigsten Anlaufstellen, bei denen du Plugins für unterschiedlichste Aufgaben findest. Von der Performance-Optimierung über die Produktverwaltung bis hin zur besseren Darstellung deines Webshops:

Weitere Tipps zu WooCommerce findest du in unserem 70+ Seiten starken E-Book WooCommerce für Profis: Online-Shops mit WordPress. Es richtet sich an Freelancer, Agenturen, WP-Profis aber auch an Einsteiger.

Dir fehlt eine Lösung? Du hast Fragen zu WooCommerce? Nutze gerne die Kommentarfunktion. Du willst über Neuigkeiten und Anleitungen zu dem Shopsystem informiert werden? Dann folge uns auf Twitter, Facebook oder über unseren Newsletter.

Beitragsbild: Todd Quackenbush